Fünf Tipps für euer Schlafparadies

Ich freue mich total, heute meine fünf Tipps für euer Schlafparadies vorzustellen. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber in allen fünf Häusern, in denen mein Mann und ich in den letzte Jahren gelebt habten, war das Schlafzimmer immer der Raum, dess Dekoration am wenigsten Aufmerksamkeit bekam. Es ist am Ende einfach zu dem Zimmer geworden, in dem wir Sachen verstauten, die woanders keinen Platz mehr fanden und in dem wir abends einfach nur noch müde ins Bett vielen – alles andere als ein gemütliches Schlafparadies.

Als ich im November eine Woche Urlaub hatte, habe ich mich endlich mal dazu aufgefrafft, etwas am Schlafzimmer zu verändern. Aus einem Schlafzimmer in einem 120 Jahre alten Haus mit vielen hässlichen Ecken ein Schlafparadies zu machen, war sicherlich keine leichte Aufgabe. Ich habe die Herausforderung trotzdem angenommen und seht selbst, wie das Ergebnis aussieht.

Hier meine fünf Tipps, mit denen auch ihr ganz einfach euer eigenes Schlafparadies schaffen könnt.

 

1. Sortiert den Krimskrams aus.

Ich habe alte Kleidung ausgemistet, alte Unterlagen aussortiert und alle Oberflächen, wie Nachttische und Kommode freigeräumt. All diese Flächen frei von Gegenständen zu sehen, hilft mir irgendwie dabei, Ruhe zu finden und zu entspannen.

2. Dimmt das Licht (und benutzt Kerzen).

Ich hasse Deckenlicht schon, solange ich zurückdenken kann. Schon als Jugendliche habe ich immer die Deckenlampen ausgeschaltet und dafür kleinere Leuchten, etwa auf dem Schreibtisch oder dem Nachttisch benutzt. Ich glaube, ich habe meine Eltern damals verrückt gemacht mit dieser Eigenart.

Es kostet euch nichts, die hellen Lampen aus- und dafür kleinere Leuchten einzuschalten. Probiert es doch auch mal mit Kerzen. Ich liebe es, mich bei schwachem Licht zu entspannen.

3. Kissenschlacht.

Stattet euer Bett einfach mit zusätzlichen Kissen aus und stellt ein paar Stühle ins Schlafzimmer. Mit vielen Kissen wird euer Bett zu einer Kuschelwiese und der ganze Raum wirkt gemütlicher. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich liebe es, im Bett zu lesen oder im Internet zu surfen – mit mehr Kissen geht das noch besser.

4. Der große (Über-)Wurf.

Nichts ist schlimmer, als nicht einschlafen zu können, weil man kalte Füße hat. Legt einfach eine Tagesdecke auf euer Bett, die ihr nachts einfach ans Fußende schieben könnt. Ein solcher Überwurf gibt eurem Schlafparadies ein neues Muster und eine gemütliche Atmosphäre.

5. Nutzt, was ihr habt.

Zu guter Letzt, ist es meine Art, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe. Ich wünsche euch, dass ihr das auch so sehen könnt. Es stimmt, ich habe ein wundervolles Wohnzimmer mit einem tollen Kamin, den ich toll dekorieren kann, aber das ist auch wirklich das einzige schöne Zimmer in unserem Haus.

In unserem Schlafzimmer haben wir eine Tapete, die wohl aus der 80ern stammt…seht mal!

Da wir hier nur zur Miete wohnen und ich keine Ahnung habe, was sich hinter der Tapete befindet, traue ich mich nicht, sie zu entfernen. 😉

 

Zusätzlich zu diesen fünf Tipps, die uns ernorm dabei geholfen haben, besser zu entspannen, genießen wir auch unser tolles neues Bett. Ich denke, dass ein Bett, das genau den eigenen Anforderungen entspricht, eine Anschaffung ist, die sich immer bezahlt machen wird. Wir haben uns beispielsweise ein Bett zugelegt, dass die Temperatur während der Nacht reguliert. Zusätzlich haben wir spezielle Bettwäsche und Kissen, die sich den Formen unsere Körper anpassen. Mein Mann und ich sind uns einig, dass wir noch nie so gut geschlafen haben wie in diesem Bett.

Obwohl unser Schlafzimmer nicht Instagramm-würdig ist, fühlen wir uns hier sehr wohl und wir können vollkommen entspannen.

Was sind eure Ideen für ein wirkliches Schlafparadies?

 

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